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Was hier geschrieben wird, kann man, muß man aber nicht lesen. Keine Sätze für die Ewigkeit, nicht für die      Nachgeborenen, erst recht nichts für`s Geschichtsbuch. Muß auch nicht jedem gefallen. Wer sich darüber aufregt, hat selber schuld. Wer Ordnung in den Texten sucht, wird vergeblich suchen. Chaotisch? Ganz gewiß, mehr intuitiv, einfach so hingeschrieben, was die grauen Zellen gerade bewegt, nicht selten aus dem Bauch heraus, was bekanntlich im allgemeinen Leben nicht immer zu guten Ergebnissen führen muß, ganz allgemein mal angemerkt. Die Welt an sich, ob Mikrokosmos oder das große Ding, ist unerschöpflicher Nachrichtenlieferant und Ideengeber ...

26.11.21

Es ist still geworden um die Wölfe im Lande. Sie sind da, und es werden immer mehr. Weiterziehen können die flügge gewordenen Jungwölfe nicht mehr so richtig, denn wo sie hinziehen wollen, sind schon zum Teil ausreichende Populationen vorhanden, die Neuankömmlinge nicht dulden und wegbeißen. Jedes Rudel beansprucht eine gewisse Reviergröße. Und Wald, viel Wald. Die Zeitungen sind schweigsam geworden. Ausgewachsene Wölfe fressen normalerweise zwischen 4 - 6 Kg Fleisch pro Tag. Von ihren Rissen , sprich: Beutezügen, liest man z. B. in den Zeitungen Schleswig-Holsteins so gut wie gar nichts mehr. Weder die Jäger noch die Schafhalter und -züchter kommen zu Wort. Kommt es da wieder zu beunruhigenden Allianzen in der Medienlandschaft mit den politisch Verantwwortlichen , daß über bestimmte Dinge nicht berichtet wird?  Wie zu der Zeit, als bei Verbrechen keine Nationalität der Täter genannt werden durfte? Als in der Odenwaldschule mannigfacher sexueller Mißbrauch mit Schülern vom Lehrpersonal getrieben wurde und das verheimlicht wurde, bis es nicht mehr unter der Decke gehalten werden konnte? Die renommierte Wochenzeitung die "Zeit" hat ihre Kenntnis dieser Ungeheuerlichkeiten so lange es ging zurückgehalten. Die Odenwaldschlule war eine Modell-Schule mit vorgeblich neuen pädagogischen Lehrmethoden, die im Internatsbetrieb als Versuch durchgeführt wurden. Mit einer Veröffentlichung der Verbrechen wollte man das Scheitern dieses Modells nicht publik machen und verschwieg es.

Irgendwann werden wir auch wieder von den Wölfen hören, spätestens dann, wenn vielleicht die ersten Menschen zu Schaden kommen.



25.11.21

Morgen sind wieder die "Freitags-für-Zukunft"-Bewegten auf der Straße. Soweit, so gut. Ob sie mal Gedanken daran verschwenden, daß ihnen - den Jüngeren jedenfalls unter ihnen - mindestens ebenso viel, wenn nicht sogar mehr Ungemach dadurch droht, daß die Menschheit in gar nicht ferner Zukunft mit dem, was auf dem Globus an Nahrungsmitteln produziert werden kann, nicht mehr zu ernähren sein wird? 

Zur Zeit leben rd. 8 Milliarden Menschen auf der Erde, jeden Tag kommt weltweit rd. eine Viertelmillion hinzu. Ende dieses Jahrhunderts werden es, wenn der Geburtenüberschuß in dieser Größenordnung anhält, rd. 15 Milliarden sein . Bevölkerungswissenschaftler warnen seit Jahren vor dieser Zeitbombe, fordern einschneidende Maßnahmen wie Geburtenkontrolle, Aufklärungsarbeit und finanzielle Unterstützung in den Entwicklungsländern, in denen das Hauptproblem für diese Entwicklung zu finden ist.

24.11.21

Antisemitische Aktionen häufen sich, immer mehr Übergriffe auf Menschen jüdischer Herkunft. Verwüstungen jüdischer Friedhöfe, antisemitische Schmierereien. Einer der Gründe - neben den einschlägigigen Delikten der eigenen Bevölkerung - ist der wachsende Anteil von Muslimen im Land, ausgelöst

durch die 2015 begonnene große Einwanderung von Flüchtlingen und Migranten aus den orientalischen Ländern, die meisten unter ihnen muslimischen Glaubens. Inzwischen sinken die Zahlen, doch der Trend ist ungebrochen. Wer will es den Menschen verübeln, aus den von bürgerkriegsähnlichen Zuständen oder wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit  geprägten Heimatländern zu fliehen und ihr Heil im Westen zu suchen. Deutschland ist ob seines relativen Wohlstands nach wie vor ein beliebtes Ziel. Unverändert stehen große Teile der islamischen Welt dem Judentum feindselig gegenüber, und es ist nicht zu erwarten, daß sich an diesem unseligen Zustand absehbar etwas ändert. Somit ist mit einer Zunahme antisemitischer Aktionen in Deutschland zu rechnen.



21.11.21

Zur Zeit sind ca. 30.000 Windkraftanlagen in Betrieb. Um ein Land wie Deutschland nur mit erneuerbarer Energie mit Strom zu versorgen, benötigte man aus heutiger Sicht etwa die doppelte Anzahl. Diese Zahl ist ein Mittelwert, denn die Angaben der Wissenschaftler und Forschungsinstitute weichen zum Teil erheblich voneinander ab. Blickt man weiter in die Zukunft, bezieht den zunehmenden Strombedarf in die Überlegungen mit ein, der durch die so gut wie ausnahmslose Elektrifizierung aller bisherigen benzinangetriebenen PKWs, Busse, LKWs, Schiffe, Flugzeuge, Arbeitsmaschienen und -geräte entsteht, dann stellt sich die Frage, wie dieser ungeheure Strombedarf gedeckt werden soll. Hochrechnungen ergaben, daß alleine die Elektrifizierung der Chemischen Industrie so viel Strom benötigte, wie Deutschland zur Zeit insgesamt verbraucht.

20.11.21

Unternehmen verhandeln bereits mit Versicherungen über das Risiko des Stromausfalls, wenn Wind und Sonne den benötigten Strom nicht mehr liefern - wenn die sogenannte "Dunkelflaute" eintritt: Die Sonne scheint nicht mehr und der Wind bläst nicht mehr - und die laufende Produktion im Fertigungsprozeß zum Stillstand kommt, je nach Art der herzustellenden Waren Verfall oder Zerfall drohen.

Dieses Risiko kannten bzw. versicherten die Versicherer bislang nicht. Ein bisher unbekanntes Risiko. Zukünftig offenbar ein nicht auszuschließendes Szenarium. Grundlast-Energieerzeugung durch Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke, die einspringen könnten, gibt es in absehbarer Zeit nicht mehr. Also Strom aus anderen Ländern beziehen, die ihre Kohle- und Kernkraftwerke nicht abzuschalten beabsichtigen. Wenn diese Länder - aus welchen Gründen auch immer - nicht liefern können oder wollen, wird es dunkel in Deutschland.



19.11.21

Hape Kerkeling macht bei den sogenannten "Sozialen Medien" nicht mit, dazu bekennt er sich. Dann sei er eben ein "Gestriger". Kein Twitter, kein Facebook, kein Instagram und andere Treffpunkte im Netz, in dem sich wohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung aufhält. Respekt! Habeck hat das auch getan, hat sich aus diesen mehr oder weniger Quaselbuden zurückgezogen, es sei denn, er ist zurückgekehrt in die Welt der "Follower", der "Likes", der "Freunde" . Dorthin, wo alle schreiben, auch die, die ansonsten niemand zur Kenntnis nimmt, die keiner hört, die sich nirgendwo sonst zeigen und darstellen können, nur dort ihre Selbstdarstellung betreiben können.

18.11.21

Demos mit Kindern an der Hand oder auf dem Arm. Die Kinder rufen Parolen, die sie nicht verstehen, halten Pappschilder hoch mit Texten, die sie nicht geschrieben haben, erst recht nicht verstehen können. Instrumentalisierung der Kinder könnte man das bezeichnen.